Fabeln: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 20. Mai 2020, 11:54 Uhr

Fabeln ist eine bäuerlich geprägte Siedlung von Halblingen im Wiesenland an der Oststraße zwischen Elfenhaven und Ambring, am besten erreichbar über die Fähre nach Elfenhaven und von dort weiter zu Fuß. Fabeln liegt zwischen Michelbinge und Ambring. Die Bewohner von Fabeln sind Halblinge. Sie lieben das Land und seine Produkte, arbeiten, so wie z.B. Pipper Taeschlin in ihren Gärten, lassen auch mal die Götter liebe Männer, Frauen und Etwasse sein, wie die Falbhaut oder der Harfuss, die wohl die ursprünglichste Art der Halblinge bewahrt haben, sitzen im Gasthof oder amüsieren sich nach einem harten Tag auf den Feldern auf der Festwiese.

Stadtplan

Zeichenerklärung
| Nord/Süd
- West/Ost
/ Nordost/Südwest
\ Nordwest/Südost
˄ Hoch
˅ Runter
' Keine erkennbare Himmelsrichtung
. oder zur Verlängerung von Wegen
▼ ◄ Nur hinein
► ▲ Kein zurück
       31 33 32
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    30--o--o
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    29-28-20  10
           | /
           |/
        2--3-11
           |  |
           |  |
    18--6--4-12
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     |     |  |
    17--1--o-23
     |  |  |   \
     |  |  |    \
    16--7--o--8 21
     |  | /|\
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    15--5  9--9
        |
        |    14
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        |     |
M--o----o--o-13-34--M
   |    |     |
   |    |     |
  19----o 26-25
   \   /   |
    \ /    |
    24    27
 M Midgard
 
 1 Wohnhöhlen
 2 Eingang vom Schneckenhaus
 3 Vor dem Eingang vom Schneckenhaus
 4 Pfad (Magier)
 5 Pfad (Angler)
 6 Blumengarten (Sam)
 7 Bauernhof
 8 Bauernhaus
 9 Mühle
10 Kirmes
11 Frodos Lieblingsspielwiese (Folko, Frodo & Peregrin)
12 Kartoffelacker
13 Brunnen
14 Post (Postmeister)
15 Flussaue (Flussbiber & Flussbisamratte)
16 Acker 
17 Rübenacker (Eber)
18 Gemüsegarten (Hase)
19 Garten
20 Obstwiese
21 Hühnerhof (Hahn & Hühner)
23 Wiese (Kater & Herr Stolzfuss)
24 Waldrand (rotbraunes und schwarzes Eichhörnchen)
25 "Efeubusch" (Ham, Sandigmann & Zwiefuß)
26 "Efeubusch" (Eichler & Tochter)
27 Küche des "Efeubusch"
28 Vor einem Bienenstand (Bienen)
29 Bienenstand (Carl)
30 Abstellraum (Bienen)
31 Wiese (Kuh)
32 Festwiese
33 Wiese (Kaninchen)  
34 Östlich von Fabeln (Fische)

Handel

Fabeln besitzt weder eine eigene Bank noch einen Laden, nur eine Post mit einem Postmeister und einen rührigen Postboten. Letztendlich ist die Post für den Handel in Fabeln auch unverzichtbar, denn vom touristischen Magneten, der Festwiese lebt halb Fabeln und die gewitzten Halblinge von Fabeln schreiben sehr werbewirksam viele Briefe an all ihre Verwandten und Bekannten, um sie immer wieder zum ewigen Fest einzuladen. Den einzigen davon unabhängigen Handel betreibt Carl Cotton, der eine Menge Bienenvölker hält und Honig und Honigprodukte feilbietet.

Gewerbe

Der Ort ist recht bäuerlich geprägt. So gibt es in Fabeln einen Bauernhof, ein Bauernhaus, verschiedene Anbaubflächen und auch eine Mühle. Außerdem fängt ein fleissiger Angler am Fluss "Die Wasser" fleißig Fische und versorgt damit halb Fabeln. Eine eigene Schmiede gibt es nicht, doch der wandernde Schmied Sintemal Tuk besucht mit seinem Wagen nach und nach alle Orte im Wiesenland.

Bauernhaus

Familie Stolzfuss lebt im kleinen Bauernhaus in Fabeln. Herr Stolzfuss arbeitete auf dem Feld. Sohn Olo Stolzfuss ist der Postbote von Fabeln. Frau Stolzfuss steht zu Hause in ihrer Küche.

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' Keine erkennbare Himmelsrichtung
. oder zur Verlängerung von Wegen
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   3
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   |
1--2
   |
   |
   4
1 Pfad nach Schneckenhaus
2 Eingang
3 Küche 
  (Frau Stolzfuss)
4 Schlafzimmer

Bauernhof

Familie Geissblatt, bestehend aus Herr Geissblatt, Frau Geissblatt, einem Halblingjungen und einem Halblingmädchen bewirtschaften den großen Bauernhof in Fabeln. Sie haben viele Tiere.

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' Keine erkennbare Himmelsrichtung
. oder zur Verlängerung von Wegen
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      7
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      |
F  5--4--6
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|     |
2-----1--F
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|   / |
|  3  |
|     |
|     |
F-----F
F Fabeln
S Schneckenhaus
1 Hof
  (Hahn & Hühner)
2 Acker
3 Stall
  (Pony, Huhn & Sau)
  (Kälbchen, Milchkuh & Stier)
4 Eingang
5 Schlafzimmer
  (Herr Geissblatt & Frau Geissblatt) 
6 Wohnzimmer
  (Zwei Halblingjungen) 
7 Heustadel
  (Halblingjunge & Halblingmädchen) 

Mühle

Der Müller von Fabeln steht meistens bei seinen Freunden und klatscht und tratscht, während sein Sohn Timm Sandigmann die Arbeit in der Mühle macht, unterstützt von dem Gehilfen.

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\ Nordwest/Südost
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' Keine erkennbare Himmelsrichtung
. oder zur Verlängerung von Wegen
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► ▲ Kein zurück
   F     6
   |    v
   |   ^
4--1--2--3
 v
  ^
   5
F Fabeln

1 Fabelner Mühle (Timm)
2 Ostteil
3 Hof
4 Westteil
5 Vorratsraum (Gehilfe)
6 Unter dem Dach

Gastronomie

Das Gasthaus in Fabeln ist das Gasthaus "Zum Efeubusch". Der Wirt ist Eichler. Seine Tochter hilft ihm im Gasthaus.

Stammgäste sind Ham Gamdschie der Ohm, Väterchen Zwiefuß und Müller Sandigmann.

Sehenswürdigkeiten

Auf der Festwiese, die auch abgesehen davon einen Besuch wert ist, beginnt die Schnitzeljagd in Fabeln. Auch die Bewohner der großen Wohnhöhle von Schneckenhaus freuen sich über einen Besuch, genau wie die ärmeren Bewohner in ihren Halblingshöhlen.

Golfplatz

Der Golfplatz liegt an der Nordflanke des 'Berges' von Fabeln ein kleines Stück nördlich des Ortes. Betritt man den Golfclub, so begrüßt einen Mirabella. Sie verkauft Snacks, Getränke und Karten. Nach unten geht es zum Golflehrer. Bei ihm leiht man sich Golfschläger aus und er ruft auch einen Schlägerschlepper genannten Caddy, der für einen die Golfschläger trägt und den Spielbogen führt. Er gibt auch Tipps beim Golfen.

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\ Nordwest/Südost
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   4--5--6--7--8--9--10-11-12-13
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 /                               \
3--2--1-------B------18-17-16-15-14
              'v
              ' ^
              A  C
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              |
              o
              |
              |
              F
1. - 18. Spielloch

A Am Golfplatz
B Clubhaus "Im 19. Loch"
  (Mirabella)
C Beim Golflehrer
  (Lernhard)

F Fabeln

Halblingshöhlen

Die Bewohner von Fabeln sind sehr gastfreundlich. Nicht nur die reichen Bewohner, wie in Schneckenhaus, auch die ärmeren Leute haben gerne mal Besuch.

Zeichenerklärung
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   5  6
   | /
   |/
   3--4
   |
   | 
2  |  7
 \ | /
  \|/
   1
1 Eingänge zu drei Höhlen
2 Kleine Höhle
3 Eingang
4 Wohnzimmer
5 Schlafzimmer von Sam
6 Küche
  (Maus)
7 Kleine Höhle
  (Halbling)

Kirmes

Die Halblinge sind ein fröhliches Volk. Das zeigt sich auch im Norden von Fabeln. Irgendwie ist immer Kirmes auf dem Festplatz mit Attraktionen wie dem Hau den Lukas, dem Spiegelkabinett, der Schießbude und der Schnitzeljagd. Ein Eisverkäufer bietet sein Eis an und an einem Holzkohlengrill kann man allerlei gegen den Hunger und bei Marie Kaffee oder Tee gegen den Durst zwischendurch kaufen. Eine Vielzahl von Halblingen laufen hier herum, die ihr Vergnügen suchen. Welche Kirmesbesucher einem hier begegnen, ist variabel.

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9--6
   |\
   | \
8--7  5
   |  |\
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   2--3--4
  /
 /
1
1 Weg zur Festwiese
2 Kirmes - "Eistand" (Sancho) 
3 Kirmes - "Schießbude" (Linda)  
4 Kirmes - "Schnitzjagd" (Hamann)  
5 Kirmes - "Spiegelkabinett"
6 Kirmes - "Hau-den-Lukas" (Bodo & Marie)
7 Kirmes - "Holzkohlengrill"
8 Festzelt (Halblingsfrau & Halbling)
9 Weg


Schneckenhaus

Die große Wohnhöhle von Schneckenhausist das Anwesen von Bilbo Taeschlin. Er hat immer gerne viele Gäste und derzeit sind bei ihm die Zwerge Balin, Dori und Dwalin zu Gast. Außerdem ist sehr oft sein Neffe Frodo Taeschlin, der praktisch bei ihm wohnt, selbst Gastgeber seiner großen Schar von Freunden. Derzeit besuchen ihn seine Freunde Meriadoc vom Goldwasser, Peregrin Tuk und Folko Boffin, gleichfalls Halblinge wie er und bereit, mit ihm durch Dick und Dünn zu gehen, sofern es sich um dicke Berge von leckerem Essen und dünnes Bier handelt.

Der Gärtner von Schneckenhaus ist Sam Gamdschie, der diese Aufgabe von seinem Vater übernommen hat. In der Nähe von Schneckenhaus kann man Bilbos Freund, den grauen Magier treffen, der wohl gerade auf dem Weg zu ihm ist. Hier findet man auch die alte Socke in einem Schränkchen.

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| Nord/Süd
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13----------13-------------13
 ^                          ^
 .                          v
 .  5--8----12-12--6     8  4     F
 .  |   \   /   |  |\   /   |     |
 v  |    \ /    |  | \ /    |     |
 4--o-----o-----o--o--o-----o--3--2--1
   / \    |     |  |  |     |     |  |
  /   \   |     |  |  |     |     |  |
 7     6 11----10--9  7-----5     |  |
                                  |  |
                                  |  |
                           16-15-14  |
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                            F--F--F--F
 F Fabeln

 1 Frodos Lieblingsspielwiese (Frodo, Peregrin & Folko)
 2 Eingang
 3 Wohnzimmer (Bilbo)
 4 Treppenhaus
 5 Küche
 6 Badezimmer
 7 Esszimmer
 8 Vorratsraum 
 9 Schlafzimmer (Dori & Dwalin)
10 Schlafzimmer (Balin)
11 Schlafzimmer (Meriadoc)
12 Kleiderkammer
13 Keller
14 Pfad (Magier)
15 Blumengarten (Sam)
16 Gemüsegarten (Hase)

Teich von Wasserau

Direkt östlich der Stadt liegt der wegen seiner Geschichte berühmt und berüchtigte Teich von Wasserau. Betrachtet man ihn, scheint er nichts Besonderes zu sein. Einige Fische sind zu sehen, mehr aber nicht. Wirklich besonders ist der Teich, bedenkt man seine wahrhaft absurde Geschichte. Als die Welt noch jung war, gab ein alter und mächtiger Schöpfergott einem jungen und eher einfältigen Gott eine einfache Aufgabe. Und der junge Schöpfer versagte in jeder nur denkbaren Weise. Der neue Teich lag da, gewichtslos und ohne Verankerung und als einfacher Gegenstand. Das kuriose Resultat war, dass in der Folgezeit jeder Reisende ein Exemplar vom Teich von Wasserau im Rucksack hatte, um sich daran seine Feldflasche zu füllen. Dies wurde Jahre später repariert, doch noch immer fasziniert diese köstliche Geschichte junge Spieler, die mit glänzenden Augen und hemmungslosem Gelächter am Lagerfeuer solch amüsante Geschichten aus den alten Tagen anhören.

Unterwelt

Im Wiesenland geht die Redewendung, dass die Sackheim-Taeschlins schuld sind, dass Elstern und Diebe einen schlechten Ruf haben. Sie kommen nach dem Verständnis einfacher, ehrlicher Leute wie den Halblingen einer regelrechten Unterwelt am nächsten. Die Sackheim-Taeschlin, das sind Lobelia Sackheim-Taeschlin und Otho Sackheim-Taeschlin, die entfernten Verwandten von Bilbo Taeschlin. Nach seiner großen Reise hatte er einige Scherereien, seinen Besitz von ihnen zurück zu bekommen, denn sie hatten alles weggetragen, was nicht niet- und nagelfest war und waren kurz davor, alles zurückzutragen, um sich auch noch Schneckenhaus unter die Nägel zu reißen. Der schlechte Ruf ist ihnen geblieben, sowie einige Silberlöffel, die nie wieder nach Schneckenhaus zurückgebracht wurden.