Dschungelinsel: Unterschied zwischen den Versionen
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{{Tabs/Kokosinseln|6}}<br>[[Datei:Dschungelinsel Logo.png|right|250px]]<span style="float: left; margin: .3em .3em 0 0;">[[Datei:D Letter.png|60x60px]]</span>schungelinsel heißt eine der kleineren [[Kokosinseln]], die ihrem Namen alle Ehre macht und von dichtem, nur schwer durchdringbarem Dschungel bewachsen ist. Sie besitzt eine Tierwelt, die einen Tagesausflug allemal wert ist. Die Anlegestelle für die Anreise per [[Schiff]] liegt im Süden der Insel. Von hier aus kann man auf mehreren Pfaden durch den Urwald die Insel erkunden und dabei auf zahlreiche einheimische Tiere treffen, besonders prächtig sind die vielen Schmetterlingsarten ([[Fuchs/Dschungelinsel|Fuchs]], [[Grün-Widderchen]], [[Kohlweißling]], [[Mondspinner]], [[Pappelglucke]], [[Tiger-Passionsfalter]], [[Tiger/Dschungelinsel|Tiger]], [[Weißstirn-Weißspanner] ]und [[Vogelschwingenfalter]]). Bisher haben sich noch keine Imbissbuden und Andenkenstände breitgemacht. Man sollte dies bei seinen Reisevorbereitungen berücksichtigen, dass man in eine von der Zivilisation weitgehend unberührte Gegend fährt. Die Bewohner der Insel leben in einem Eingeborenendorf. In einer baufälligen Hütte weit abseits vom Dorf lebt [[Sophan]], der an [[Fleckfieber]] erkrankte Einsiedler. Sein Fieber ist allerdings nicht die einzige Seuche, die man auf der Insel bekommen kann. Auf der kleinen Insel am Ostrand der Dschungelinsel fliegen [[Tsetsefliege]]n herum, die [[Malaria]] übertragen können. In einer Grube trifft man auf [[Kaa]], eine gewaltige Würgeschlange, die es liebt, Besuch zum Essen zu haben. Bei ihr kann man in ein Loch klettern, um am Blutaltar einen süßen [[Kuscheldämon]] zu finden, der ein ausgesprochen knuddeliges Haustier abgibt. | {{Tabs/Kokosinseln|6}}<br>[[Datei:Dschungelinsel Logo.png|right|250px]]<span style="float: left; margin: .3em .3em 0 0;">[[Datei:D Letter.png|60x60px]]</span>schungelinsel heißt eine der kleineren [[Kokosinseln]], die ihrem Namen alle Ehre macht und von dichtem, nur schwer durchdringbarem Dschungel bewachsen ist. Sie besitzt eine Tierwelt, die einen Tagesausflug allemal wert ist. Die Anlegestelle für die Anreise per [[Schiff]] liegt im Süden der Insel. Von hier aus kann man auf mehreren Pfaden durch den Urwald die Insel erkunden und dabei auf zahlreiche einheimische Tiere treffen, besonders prächtig sind die vielen Schmetterlingsarten ([[Fuchs/Dschungelinsel|Fuchs]], [[Grün-Widderchen]], [[Kohlweißling]], [[Mondspinner]], [[Pappelglucke]], [[Tiger-Passionsfalter]], [[Tiger/Dschungelinsel|Tiger]], [[Weißstirn-Weißspanner]] und [[Vogelschwingenfalter]]). Bisher haben sich noch keine Imbissbuden und Andenkenstände breitgemacht. Man sollte dies bei seinen Reisevorbereitungen berücksichtigen, dass man in eine von der Zivilisation weitgehend unberührte Gegend fährt. Die Bewohner der Insel leben in einem Eingeborenendorf. In einer baufälligen Hütte weit abseits vom Dorf lebt [[Sophan]], der an [[Fleckfieber]] erkrankte Einsiedler. Sein Fieber ist allerdings nicht die einzige Seuche, die man auf der Insel bekommen kann. Auf der kleinen Insel am Ostrand der Dschungelinsel fliegen [[Tsetsefliege]]n herum, die [[Malaria]] übertragen können. In einer Grube trifft man auf [[Kaa]], eine gewaltige Würgeschlange, die es liebt, Besuch zum Essen zu haben. Bei ihr kann man in ein Loch klettern, um am Blutaltar einen süßen [[Kuscheldämon]] zu finden, der ein ausgesprochen knuddeliges Haustier abgibt. | ||
Dschungel heißt nicht umsonst auch Regenwald. In kurzen Abständen regnet es, die Dschungelriesen erreichen gewaltige Größen, alles ist nass und die [[Sumpfratte]]n laufen überall herum. Obgleich die Insel recht klein ist, führen die ständigen Regenfälle dazu, dass ein mächtiger Fluss die Insel durchzieht. Kleine [[Vögelchen/Kokosinseln|Vögelchen]] schwirren umher. In diesem Fluss gibt es gefährliche [[Piranha]]s und sie sind sehr, sehr bissig. Besonders lauern sie an den Furten. Im weichen Boden graben sich die [[Neunbindengürteltier]]e ihre Löcher und die [[Taschenkrebs/Dschungelinsel|Taschenkrebse]] laufen herum. Auf dem Geierhorst in ihrem Baum sitzen die Geier [[Klenk]], [[Klink]], [[Klank]], [[Klunk]], und [[Klonk]]. Ihnen sind die meisten Besucher viel zu lebendig. In den Baumkronen der Insel kann man mit etwas Glück das [[Marsupilami]] treffen, den wohl sympathischsten Bewohner. Gelegentlich trifft man hier einen [[Graupapagei]]en. Ein weiterer freundlicher Zeitgenosse ist [[Baloo]], ein Bär, der an seinem Kratzbaum anzutreffen ist. Die Insel kann mit der [[Kokosnussschale]] von [[Vulkanien]] bzw. [[Ephesos]] aus erreicht werden. Oder mit dem eigenen Schiff. Dazu gibt es spezielle [[Kompass/Dschungelinsel|Schiffskurse]] zu diesem Hafen und zu jedem Anreisekurs auch den für die Rückfahrt. Auch für unerfahrene Spieler ist die Insel vom Anlegesteg leicht zu erkunden, die gebotene Vorsicht zum Beispiel vor Piranhas sollte man jedoch beachten. Um sich von einigen Pfaden zu anderen bewegen, muss man sich an Lianen in eine Richtung schwingen mit <tt>schwinge nach <Richtung></tt>. Gerät man hierbei in den Fluss, muss man mit <tt>schwimme nach <Richtung></tt> schwimmen, bis man an einer Furt aus dem Fluss kann. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, wurden die reinen Dschungelfelder nicht in der Karte verzeichnet. Dort kann man auf die Baume klettern und bei vielen auch Ausschau halten. | Dschungel heißt nicht umsonst auch Regenwald. In kurzen Abständen regnet es, die Dschungelriesen erreichen gewaltige Größen, alles ist nass und die [[Sumpfratte]]n laufen überall herum. Obgleich die Insel recht klein ist, führen die ständigen Regenfälle dazu, dass ein mächtiger Fluss die Insel durchzieht. Kleine [[Vögelchen/Kokosinseln|Vögelchen]] schwirren umher. In diesem Fluss gibt es gefährliche [[Piranha]]s und sie sind sehr, sehr bissig. Besonders lauern sie an den Furten. Im weichen Boden graben sich die [[Neunbindengürteltier]]e ihre Löcher und die [[Taschenkrebs/Dschungelinsel|Taschenkrebse]] laufen herum. Auf dem Geierhorst in ihrem Baum sitzen die Geier [[Klenk]], [[Klink]], [[Klank]], [[Klunk]], und [[Klonk]]. Ihnen sind die meisten Besucher viel zu lebendig. In den Baumkronen der Insel kann man mit etwas Glück das [[Marsupilami]] treffen, den wohl sympathischsten Bewohner. Gelegentlich trifft man hier einen [[Graupapagei]]en. Ein weiterer freundlicher Zeitgenosse ist [[Baloo]], ein Bär, der an seinem Kratzbaum anzutreffen ist. Die Insel kann mit der [[Kokosnussschale]] von [[Vulkanien]] bzw. [[Ephesos]] aus erreicht werden. Oder mit dem eigenen Schiff. Dazu gibt es spezielle [[Kompass/Dschungelinsel|Schiffskurse]] zu diesem Hafen und zu jedem Anreisekurs auch den für die Rückfahrt. Auch für unerfahrene Spieler ist die Insel vom Anlegesteg leicht zu erkunden, die gebotene Vorsicht zum Beispiel vor Piranhas sollte man jedoch beachten. Um sich von einigen Pfaden zu anderen bewegen, muss man sich an Lianen in eine Richtung schwingen mit <tt>schwinge nach <Richtung></tt>. Gerät man hierbei in den Fluss, muss man mit <tt>schwimme nach <Richtung></tt> schwimmen, bis man an einer Furt aus dem Fluss kann. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, wurden die reinen Dschungelfelder nicht in der Karte verzeichnet. Dort kann man auf die Baume klettern und bei vielen auch Ausschau halten. | ||
Version vom 21. März 2019, 10:29 Uhr
| Kokosinseln | Avalon | Cyprus | Dracheninsel | Dschungelinsel | Kreta | Kyra | Nublar | Phrygia | Vulkanien |
schungelinsel heißt eine der kleineren Kokosinseln, die ihrem Namen alle Ehre macht und von dichtem, nur schwer durchdringbarem Dschungel bewachsen ist. Sie besitzt eine Tierwelt, die einen Tagesausflug allemal wert ist. Die Anlegestelle für die Anreise per Schiff liegt im Süden der Insel. Von hier aus kann man auf mehreren Pfaden durch den Urwald die Insel erkunden und dabei auf zahlreiche einheimische Tiere treffen, besonders prächtig sind die vielen Schmetterlingsarten (Fuchs, Grün-Widderchen, Kohlweißling, Mondspinner, Pappelglucke, Tiger-Passionsfalter, Tiger, Weißstirn-Weißspanner und Vogelschwingenfalter). Bisher haben sich noch keine Imbissbuden und Andenkenstände breitgemacht. Man sollte dies bei seinen Reisevorbereitungen berücksichtigen, dass man in eine von der Zivilisation weitgehend unberührte Gegend fährt. Die Bewohner der Insel leben in einem Eingeborenendorf. In einer baufälligen Hütte weit abseits vom Dorf lebt Sophan, der an Fleckfieber erkrankte Einsiedler. Sein Fieber ist allerdings nicht die einzige Seuche, die man auf der Insel bekommen kann. Auf der kleinen Insel am Ostrand der Dschungelinsel fliegen Tsetsefliegen herum, die Malaria übertragen können. In einer Grube trifft man auf Kaa, eine gewaltige Würgeschlange, die es liebt, Besuch zum Essen zu haben. Bei ihr kann man in ein Loch klettern, um am Blutaltar einen süßen Kuscheldämon zu finden, der ein ausgesprochen knuddeliges Haustier abgibt.
Dschungel heißt nicht umsonst auch Regenwald. In kurzen Abständen regnet es, die Dschungelriesen erreichen gewaltige Größen, alles ist nass und die Sumpfratten laufen überall herum. Obgleich die Insel recht klein ist, führen die ständigen Regenfälle dazu, dass ein mächtiger Fluss die Insel durchzieht. Kleine Vögelchen schwirren umher. In diesem Fluss gibt es gefährliche Piranhas und sie sind sehr, sehr bissig. Besonders lauern sie an den Furten. Im weichen Boden graben sich die Neunbindengürteltiere ihre Löcher und die Taschenkrebse laufen herum. Auf dem Geierhorst in ihrem Baum sitzen die Geier Klenk, Klink, Klank, Klunk, und Klonk. Ihnen sind die meisten Besucher viel zu lebendig. In den Baumkronen der Insel kann man mit etwas Glück das Marsupilami treffen, den wohl sympathischsten Bewohner. Gelegentlich trifft man hier einen Graupapageien. Ein weiterer freundlicher Zeitgenosse ist Baloo, ein Bär, der an seinem Kratzbaum anzutreffen ist. Die Insel kann mit der Kokosnussschale von Vulkanien bzw. Ephesos aus erreicht werden. Oder mit dem eigenen Schiff. Dazu gibt es spezielle Schiffskurse zu diesem Hafen und zu jedem Anreisekurs auch den für die Rückfahrt. Auch für unerfahrene Spieler ist die Insel vom Anlegesteg leicht zu erkunden, die gebotene Vorsicht zum Beispiel vor Piranhas sollte man jedoch beachten. Um sich von einigen Pfaden zu anderen bewegen, muss man sich an Lianen in eine Richtung schwingen mit schwinge nach <Richtung>. Gerät man hierbei in den Fluss, muss man mit schwimme nach <Richtung> schwimmen, bis man an einer Furt aus dem Fluss kann. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, wurden die reinen Dschungelfelder nicht in der Karte verzeichnet. Dort kann man auf die Baume klettern und bei vielen auch Ausschau halten.
Karte
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3--6--S D P 9 P D--W--o--o--o--W--o--o--o--4
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2--W--D D P P--5--P P P D--o 10 o--o--W--o--o--4--4
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2--W--2--D D P 11 P--P P D--6--o--o--W--o--o--o--4--4
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8--W S P D D--o--o--o--W--o--o--o--4--4
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S--o--1 W--W--W--W--o--o
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H Hafen (Kurstafel)
D Dschungelrand F Furt (Piranhas) P Dschungelpfade S Schlucht W Weg
1 Dschungeldorf (Baustelle) 2 Hochebene 3 Geierhort 4 Grube (Kaa) 5 Blutaltar 6 Stein 7 Eingang zur verlorenen Stadt (beschrankt) 8 Haus des Einsiedlers 9 Flussinsel 10 Höhle in einem Felsen 11 Mitten im Dschungel (Baloo) 12 Erdhöhle 13 Nest des Marsupilami

Geschichte
Vor langer Zeit wurde die Dschungelinsel von kühnen Seefahrern entdeckt und damals Lemnus genannt, wie auch heute noch aus alten verwitterten Inschriften entziffert werden kann. Lange Zeit war die Insel nur für den kundigen Seefahrer (oder ausdauernden Schwimmer) zu erreichen und bewahrte darum viel von ihrer ursprünglichen Wildnis. Inzwischen verbindet die "Kokosnussschale" die Dschungelinsel mit Vulkanien, sodass nunmehr auch der gewöhnliche Tourist auf der Dschungelinsel anzutreffen ist.