Der Wurzelwald von Nankea

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Westlich der Stadt Nankea (Stadt) auf Nankea erstreckt sich jenseits des breiten Flusses Forjangel ein ausgedehntes Waldgebiet mit einigen kleinen Bächen, Pilzen und vielen merkwürdigen Waldbewohnern.

Den Wurzelwald erreicht man über die Brücke hinter dem Brückentor von Nankea (Stadt). Der Wald lässt sich auf einigen Pfaden durchqueren. Der Weg wird manchmal gekreuzt von leise plätschernden Bächen; der Marka, die durch den zentralen und östlichen Teil des Waldes fließt und einen schönen Wasserfall bildet, und dem geheimnisvollen Wünschelbach weiter im Westen. Ganz im Osten fließt der Forjangel träge am Waldrand entlang. Im Südwesten bildet die Nurta die Grenze des Waldes.

Wirklich bemerkenswert ist das Wegenetz des Waldes. Die Forstbehörde hat es erst vor kurzem erneuert, so dass die Pfade und Wege nun sehr viel übersichtlicher sind und so der Wanderer sein Ziel nun sicherer erreicht als zuvor. Doch abseits der Wege ist der ungebändigte, wirre Wurzelwald noch gänzlich ungezähmt. Wer hier das Wegenetz verlässt, kann fröhlich herumirren, bis er wieder auf einem Pfad ist.

Karte

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Östlicher Wurzelwald

In seinem östlichen Teil finden sich die verwitterten Reste einer Burgruine und ein Waldbauernhof. Wer sich für antike Schmiedekunst interessiert, der sollte nach dem Stein suchen, in dem das legendäre Wunderschwert Lilarcor darauf wartet, dass es ein Held oder eine Heldin herauszieht. Es sind bereits ein Recke und sein Rivale vor Ort und streiten sich darum.

Ein Hügelgrab bewachen ein gemeiner Gnom und sein mieser Kollege. Weitere Sehenswürdigkeiten diese Waldabschnitts sind ein Obelisk, ein Tümpel und ein Feenring ganz im Norden. Im Nordwestlichen Teil dieser Gegend hat sich ein ein alter Drachenjäger eine Hütte errichtet.

Burgruine

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W Wurzelwald

1 Pfad
2 Vor einer Burgruine
3 Kluft 
4 Stollen (Gittertor)
5 Brunnenschacht
6 Torturm
7 Innenhof
8 Palas
9 Bergfried

Hügelgrab

Hinter einem verschlossenen Eingang kann man hinabsteigen und einem kurzen Gang in die Grabkammer folgen. In der Grabkammer selbst, so man es schafft, sich Zutritt zu verschaffen, findet man neben einem Sarkophag noch Kisten und Truhen voller Geld, sowie einen wertvollen Schatz, allerdings sollte man sich vor dem Fluch hüten!

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W Wurzelwald

1 Langer Gang
2 Große Kammer

Waldbauernhof

Auf dem Waldbauernhof lebt die Familie Grumbeldinger. Sie besteht aus dem Bauern Alois, der Bauersfrau Irmtraud und ihrem Kind Mirianda. Auf ihrem Hof leben einige Tiere, so ein Hahn, ein paar Hühner und eine Kuh. Im Hof ist ein Brunnen. Eine Besonderheit findet sich auf dem Heuboden. Will man etwas mitnehmen, stellt sich ein Heuboden-Kobold in den Weg.

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 W Wurzelwald
 
 1 Waldbauernhof (Brunnen)
 2 Scheune
 3 Heuboden (Heuboden-Kobold)
 4 Hühnerstall (Hahn) 
               (Hühner)
 5 Flur
 6 Küche
 7 Wohnzimmer (Alois)
              (Irmtraud)
 8 Schlafzimmer
 9 Kinderzimmer (Mirianda)
10 Waldbauernhof (Bienen)
11 Jauchegrube
12 Weide (Kuh)

Westlicher Wurzelwald

Der westliche Wurzelwald schließt an die Ebene von Hanro und die Festung auf dem Bruchberg an. Die Gebiete um den Wünschelbach werden von einem elfischen Förster gepflegt. Dieser bewohnt ein standesgemäßes Forsthaus. Wer wagemutig genug ist, kann in dieser Gegend den legendären Riesenwechsel besuchen. Vorsicht: Es besteht die Gefahr, zertreten zu werden! Der Nymphenquell ist eine weitere Gefahr. Die liebliche Nymphe, die einen hier empfängt sollte nicht über die Gesundheitsgefahr des Wassers hinwegtäuschen. Wer daraus trinkt, erleidet eine leichte Vergiftung mit erstaunlichen Nebenwirkungen. Im äußersten Norden kann der Wanderer auf einer Lichtung die überraschende Bekanntschaft mit einem tumben Troll machen.

Weit im Südwesten des Waldes verfällt eine alte Turmruine. Wenn man über die Mauer hineinklettert, sitzt da ein Wurzelgnom, der ein Spiel spielen will. Ein weiterer seltsamer Waldbewohner ist ein verschlagener Erdwichtel. Er scheint ein Problem zu haben. Wer sich weiter umschaut, der kann hier einem leibhaftigen Wurzelmännchen über den Weg laufen, den Wasserfall der Marka bewundern und die Ruhe am Markasee genießen. Seit einer Weile begegnet man hier auch dem Kobold Mupuk. Weit im Süden dieses Waldabschnitts findet sich ein bewohnter Stollen.

Hütte

Auf dem ersten Blick scheint sich Wurzelhupf ein nettes kleines Zuhause gebaut zu haben, wenn man aber etwas tiefer gräbt, entdeckt man nicht nur viele Felshöhlen sondern ein noch viel dunkleres Geheimnis.

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W Wurzelwald

1 Wurzelhupfs Hütte
2 Schmutziger Keller
3 Sackgasse
4 Vorratskammer
  (Flaxi)
5 Felshöhle
  (Ratte)
6 Felshöhle
7 Tropfsteinhöhle
8 Felskammer

Riesenwechsel

Eine besonders gefährliche Stelle ist der Riesenwechsel. Wer auf einer Strasse unterwegs ist, kennt das Prinzip. Wer nicht aufpasst, dem begegnen Rehe, Hirsche oder andere Tiere, welche die Strasse kreuzen. Eine sehr gefährliche Situation. Wesentlich gefährlicher ist ein Riesenwechsel. Hier kreuzen Riesen die Strasse und wer hier steht, wird mit Sicherheit zertrampelt, wenn so ein achtloser Riese entlang marschiert. Es besteht hier also größte Gefahr für den langsamen Wanderer.

Orkhöhle

In der Orkhöhle im Wurzelwald leben ein listiger, ein hinterhältiger und ein dreckiger Wurzelwaldork. Sie sitzen um eine Feuerstelle herum und bewachen zwei geheimnisvolle Türen und ein großes Tor. Hinter dem Tor liegt eine Kammer mit einem Troll, hinter der südlichen Tür gibt es diverses Kriegsgerät unter anderem Krummschwerter, Kurzschwerter, Orkbögen, schwarze Pfeile und Kettenhemden sowie einen Vorlage:Schlüssel, wenn man es hinter die nördliche Tür schafft, winkt als Belohnung ein goldener Ring und ein Orkenschädel.

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W Wurzelwald

1 Stollen (Skelette)
2 Halle (dreckiger, hinterhältiger & listiger Ork)
3 Kammer (Kriegsgerät)
4 Kammer (Troll)
5 Kammer (Schätze)