Eine Papyrusrolle
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Aussehen
Die Papyrusrolle sieht arg mitgenommen aus, So, als ob sie laengere Zeit im Wasser gelegen haette. Aber sie wurde fachmaennisch restauriert, so dass man wieder lesen kann, was darauf geschrieben steht.
Informationen
| ⓘKann von einem Seher oder Alchemisten bestimmt werden, wenn keines gesetzt ist, wird Unbekannt angegeben. Nur der Alchemist kann bestimmen, welches Metall auch Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei beinhaltet.Material: | Papier |
| ⓘKann von jedem bestimmt werden, eine genaue Anleitung (auch für Seher) nter Forschen im Inhaltsverzeichnis unter Gewicht. Generell gilt zu beachten, es gibt Gegenstände die stapeln, das Gewicht (damit Volumenverbrauch) bei stapelbaren Gegenständen verhält sich anders, je nach Menge.Gewicht: |
1 (sehr leicht) |
| ⓘKann von jedem bestimmt werden, eine genaue Anleitung unter Forschen im Inhaltsverzeichnis unter Licht.Licht: | 0 (leuchtet nicht) |
| ⓘKann von einem Alchemisten bestimmt werden, allerdings leitet sich die Brennbarkeit oft von dem gesetzten Material ab, z.b. Holz brennt, Textil brennt, Bein brennt nicht.Brennbar: | ja |
| ⓘKann von einem Alchemisten bestimmt werden, allerdings leitet sich die Schwimmbarkeit oft von dem gesetzten Material ab, z.b. Holz schwimmt, Textil schwimmt nicht, Bein schwimmt nicht.Schwimmt: | ja |
Fundort
Im dritten Regal im Lesesaal in der Bibliothek von Knossos auf Kreta.
Inhalt
Geschichte über den Stern von Knossos.
Faksimile
Der Stern von Knossos Die Legende erzaehlt, dass die Titanen Hyperion, Theia, Koios, Phoibe, Kronos, Rhea und Asterios einst ein Juwel schufen, welches ihre Macht mehren sollte. Auf dem Amboss der Goetter des Olymps schmiedeten sie ein Juwel aus purem Gold, in dessen Mitte sie einen riesigen Smaragden einsetzten. Dieses Juwel, so sagt man, hatte die Macht, Glueck und Reichtum zu mehren und den geistigen Kraeften des Traegers Klarheit zu verschaffen. Doch es gab Streitigkeiten unter den Titanen, denn jeder wollte dieses Juwel fuer sich beanspruchen. Den Hoehepunkt erreichte der Streit, als Kronos mit Unterstuetzung der Kraft des Juwels die Macht auf dem Olymp zurueckforderte. Zeus in seiner Wut schleuderte daraufhin das Juwel auf die Erde und verbot den Titanen, jemals wieder danach zu suchen. Das Juwel versank in der Aegaeis. Von den Einwohnern der damals jungen Stadt Knossos wurde berichtet, dass des Nachts sich ein Stern vom Himmel loeste und ins Meer stuerzte. Sie nannten ihn den "Stern von Knossos". Dieser Stern war fuer lange Zeit ein Mythos - bis er eines Tages einem Fischer durch Zufall ins Netz ging. Man sagt, die Maechtigen der Stadt verwendeten es daraufhin, um der Stadt Knossos Reichtum und Wohlstand zu verschaffen. Und tatsaechlich, in jenen Jahren bluehte die Stadt auf, wuchs und gedieh wie niemals zuvor. Doch waehrend des grossen Piratenueberfalls im Jahre 35 verschwand das Juwel. Es gibt Jene, die sagen, die Piraten verwahren das Juwel seither in einem geheimen Versteck, welches nur derjenige finden kann, der weiss, wo es ist. Andere sagen, das Juwel hat den Piraten alles andere als Glueck gebracht und ist mit ihnen fuer ewig auf den Grund des Meeres gesunken. Nun, seit jenen Jahren ist das Juwel verschollen. Viele Abenteurer haben inzwischen versucht, es zu finden, aber ohne Erfolg. Ein Abenteurer behauptete, ein altes Piratenversteck in der Steilkueste von Cyprus gefunden zu haben, welches jedoch leer und verlassen war. Eine offizielle Expedition der Stadt Knossos konnte dies jedoch nicht bestaetigen. Der Stern von Knossos wird wohl fuer alle Zeiten verschollen bleiben. Vielleicht haben auch die Titanen, das Verbot des Zeus missachtend, das Juwel wieder an sich gebracht. gez. Londos, Altertumsforscher im Jahre 78.