Ein alchemistisches Rezeptbuch

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Aussehen

Ein in Leinen gebundenes Rezeptbuch. Es ist staubig und voller Flecken. Was
da wohn drin steht?

Informationen

Kann von einem Seher oder Alchemisten bestimmt werden, wenn keines gesetzt ist, wird Unbekannt angegeben. Nur der Alchemist kann bestimmen, welches Metall auch Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei beinhaltet.Material: Papier
Kann von jedem bestimmt werden, eine genaue Anleitung (auch für Seher) nter Forschen im Inhaltsverzeichnis unter Gewicht.

Generell gilt zu beachten, es gibt Gegenstände die stapeln, das Gewicht (damit Volumenverbrauch) bei stapelbaren Gegenständen verhält sich anders, je nach Menge.
Gewicht:
1 (sehr leicht)
Kann von jedem bestimmt werden, eine genaue Anleitung unter Forschen im Inhaltsverzeichnis unter Licht.Licht: 0 (leuchtet nicht)
Kann von einem Alchemisten bestimmt werden, allerdings leitet sich die Brennbarkeit oft von dem gesetzten Material ab, z.b. Holz brennt, Textil brennt, Bein brennt nicht.Brennbar: ja
Kann von einem Alchemisten bestimmt werden, allerdings leitet sich die Schwimmbarkeit oft von dem gesetzten Material ab, z.b. Holz schwimmt, Textil schwimmt nicht, Bein schwimmt nicht.Schwimmt: ja

Fundort

Im Regal im Wohnzimmer vom Klippenturm auf Cyprus.

Inhalt

Interessante, aber nicht verwendbare Rezepte.

Faksimile

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                  Alchemistisches Rezeptbuch Nr. IX
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                              Achtung!

Das alchemistische Rezeptbuch Nr. IX enthaelt gefaehrliche Rezepte und
Experimente. Diese sollten nur von erfahrenem Personal durchgefuehrt werden.



Dieses Buch sollte Kindern und Greisen unzugaenglich aufbewahrt werden.


Esmetische Salbe

Man nehme einen Urbrocken und teile ihn gleichmaessig in drei Teile.
Aus dem ersten Drittel extrahiere man etwas Ursaft.
Das zweite Drittel zerkleinere man in feines Granulat.
Das letze Drittel lege man beiseite.
Dann nehme man ein Basilicum Divinum und eine Yucar-Pflanze. Beide haecksle
man klein und fuelle sie in einen Glaskolben. Dazu gebe man das feine 
Ursteingranulat und mische dies gut durch. Dieses Gemisch muss nun vier 
Wochen ziehen. Nach jeweils einer Woche gebe man drei Tropfen des Ursaftes 
hinzu. Nach Ablauf der vier Wochen fuelle man den Kolben mit einem Liter 
frischen Quellwassers auf. Dann nehme man das letzte Drittel des Urbrockens,
setze es in Brand und gebe es hinzu.
Wenn nach fuenf Minuten der Kolben NICHT explodiert ist, dann war die 
Prozedur erfolgreich. Nun ruehre man den Kolbeninhalt gut durch, er sollte 
eine zaehfluessige Konsistenz haben. Mit einem feinen Sieb muessen nun noch 
die festen Bestandteile abgeschieden werden, schon ist die esmetische Salbe
fertig.

Verwendung: Zum Entfernen der Augenbrauen (Kann auch zur Entfernung von mehr 
            oder weniger stoerenden Haaren in Nase und Ohren genutzt werden)


Oralanesthesisches Experiment

Man extrahiere ein Quentchen Ursaft aus einem Urkruemel. Dazu gebe man hoch
konzentrierten Alkohol. Dieses Gemisch erhitze man auf grosser Flamme bis
es zu brennen beginnt. Nun gurgle man damit.

Verwendung: Zum vorruebergehenden Betaeuben des Geschmackssinnes


Abweisender Balsam

Man nehme ein Froschauge, eine Handvoll Katzenkot, einen halben Pferdeapfel,
ein Stueck alten Zwiebelkuchen, vier Eberhaare, zwei Knoblauchknollen, einen
faulen Fisch und einen getrockneten Mammutfladen. Diese Zutaten gebe man in
einen Moerser und mahle sie gut durch.
Danach stelle man nach dem ueblichen Rezept eine Dauerklebe-Essenz aus einem
Ursteinchen her. Diese Essenz ruehre man vorsichtig in die gemahlenen Zutaten
ein. Nun das Ganze nun noch mit einer Prise Salz abschmecken.
Es wird empfohlen, die festen Bestandteile nicht herauszusieben, da die
kleinen, glibberigen Broeckchen einen verstaerkenden Effekt haben.

Verwendung: Zum Vertreiben stoerender Mitmenschen (auf den gesamten Koerper
            auftragen)