Das Reisetagebuch von Al Selukreh
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Aussehen
Buch ist eine masslose Uebertreibung, fuer diese Ansammlung von Zetteln, die durch einen Faden zusammengehalten werden.
Informationen
| ⓘKann von einem Seher oder Alchemisten bestimmt werden, wenn keines gesetzt ist, wird Unbekannt angegeben. Nur der Alchemist kann bestimmen, welches Metall auch Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei beinhaltet.Material: | Papier |
| ⓘKann von jedem bestimmt werden, eine genaue Anleitung (auch für Seher) nter Forschen im Inhaltsverzeichnis unter Gewicht. Generell gilt zu beachten, es gibt Gegenstände die stapeln, das Gewicht (damit Volumenverbrauch) bei stapelbaren Gegenständen verhält sich anders, je nach Menge.Gewicht: |
1 (sehr leicht) |
| ⓘKann von jedem bestimmt werden, eine genaue Anleitung unter Forschen im Inhaltsverzeichnis unter Licht.Licht: | 0 (leuchtet nicht) |
| ⓘKann von einem Alchemisten bestimmt werden, allerdings leitet sich die Brennbarkeit oft von dem gesetzten Material ab, z.b. Holz brennt, Textil brennt, Bein brennt nicht.Brennbar: | ja |
| ⓘKann von einem Alchemisten bestimmt werden, allerdings leitet sich die Schwimmbarkeit oft von dem gesetzten Material ab, z.b. Holz schwimmt, Textil schwimmt nicht, Bein schwimmt nicht.Schwimmt: | ja |
Fundort
Im Archiv vom Rathaus von Dörrstadt.
Inhalt
Aufzeichnungen einer Reise durch die Wüste nach Smaragdenstadt.
Faksimile
1. Tag
Frohgemut machten wir uns mit unseren Kamelen heute auf den Weg in die
Hauptstadt. Ich bin sicher wir werden ein paar gute Geschaefte abschliessen.
2. Tag
Die Wueste erstreckt sich endlos vor uns aus. Gluecklicherweise gibt es
immer wieder mal ein Wasserloch oder eine kleine Oase.
5. Tag
Der Weg wird beschwerlicher, Hitze und Kaelte setzen uns zu. Der feine Sand
setzt sich in jede Ritze. Aber bald sind wir da, dann sind alle Strapazen
vergessen,
10. bis 104. Tag
Sand
106. bis 127. Tag
Sand. Gemischt mit kleinen Steinchen. Ich freue mich ueber den Anblick eines
kleinen Felsens. Mahud sagt, er habe eine Burg gesehen. Muss eine Sandburg
gewesen sein.
153.Tag
Eine Fatamorgan!
...
Nein, es war doch nur Sand
154. Tag
Heute sind wir fast Raeubern zum Opfer gefallen. Naja, sie waren keine
richtigen Gegner. Die Bezeichnung Raeuber ist wohl schon zu viel der
Ehre, eher passend waere zerlumpter Bettler. Erst bettelten sie uns an,
als wir ihnen klar gemacht hatten, dass wir nichts zum Teilen hatten,
versuchten sie es mit Gewalt
157. Tag
Heute haben wir weitere Gruppen Zerlumpter gesehen. Nach den schlechten
Erfahrungen, die wir mit der ersten Gruppe gemacht haben, haben wir sie
weitraeumig umgangen. Das einzig Aergerliche ist, dass auch an allen Oasen
groessere Gruppen sich aufhielten
159. Tag
Die Gruppen Zerlumpter scheinen groesser und mehr zu werden, je naeher
wir der Stadt kommen. irgendwann werden wir eine Oase aufsuchen muessen,
wenn wir nicht verdursten wollen.
160. Tag
Heute mussten wir eine Oase aufsuchen. Doch selbst an der kleinen, versteckten
Oase, die wir gewaehlt hatten, hielten sich einige dieser Zerlumpten auf.
Da es aber nur sehr wenige wahren, wagten wir es trotzdem. Diese Gruppe
war einfach nur verzeifelt und bedrohte uns nicht. Aber was sie uns erzaehlten,
lies uns das Blut in den Adern gefrieren. In der Hauptstadt war vor drei
Tagen ein riesiges 8 koepfiges Monster wie aus dem Nichts aufgetaucht. Es
schien die Stadt als herrliches Festmahl zu sehen und began direkt mit dem
Verspeissen der Bewohner. Die mutigen Helden die sich dem furchtbaren Monster
entgegenstellten hatten keine Chance denn, wenn sie ihm einen Kopf
abgeschlagen hatten, wuchs ein neuer nach. Die einzige Schwaeche war, das
sich die Koepfe manchmal nicht einig wahren wohin ihr Koerper sich als
naechstes bewegen sollte. Aber wenn ein Kopf im Toedungsrausch war, kann
ihn scheinbar nichts ablenken, selbst wenn ein anderer Kopf abgetrennt
wurde lies er nicht locker bis sein Opfer Tod war. Besonders schlimm
war, das das Monster scheinbar Blut besonders gut riechen kann, und deshalb
Verwundete auch in den besten Verstecken fand und abschlachtete.
Nach dieser Schreckensgeschichte entschloessen wir uns unsere Reise nicht
fortzusetzten und umzukehren.
201. Tag
Heute hoerten wir eine Geschichte, nachdem das Monster ueberlistet
wurde. Jemand soll es in eine Hoehle gelockt haben und den Eingang
einstuerzen gelassen haben. Wir ueberlegen kurz um zu kehren, entschliessen
dann aber einstimmig, dass wir dieses Risiko nicht eingehen wollen.